Colani Keffeebecher "ab ovo" grün

 Künstlerbecher von Luigi Colani

 

Colani Keffeebecher "ab ovo" grün, Kaffeebecher 280ml im Geschenkkarton

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  • Kaffeebecher AB OVO
  • Marke: Colani
  • Material: Porzellan
  • Farbe: grün
  • Höhe: ca. 90mm
  • Inhalt: ca. 280ml
  • Art.-Nr.: 4145/928
  • EAN: 4020741227241
  • spülmaschinengeeignet
  • Verpackung: Geschenkkarton

Kaffeebecher vom Stardesigner Luigi Colani

Colani Kaffeebecher "ab ovo" grün von GESCHENKDEPOT. „AB OVO“ - latein „vom Ei“ - „von Anfang an“ oder „vom Ursprung“ ist eine Reminiszenz an die perfekte Form und das Symbol des Lebens in der Natur. Stardesigner Luigi Colani hat mit „ab ovo“ seine Porzellanserie in Harmonie von Natur und Design kreiert, die trotz oder genau wegen ihrer sehr vom Naturbild dominierten Formgebung ein hohes Maß an Ergonomie und Ästhetik verkörpert.

 


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Kaffeebecher vom Stardesigner Luigi Colani sind ganz besondere Geschenke mit Harmonie von Natur und Design

Luigi Colani (* 2. August 1928 in Berlin, gebürtig Lutz Colani; † 16. September 2019 in Karlsruhe) war ein deutscher Designer.

Colani war bekannt für seine aerodynamischen, biomorphen Formen für Autos, Flugzeuge und viele weitere Gebrauchsgegenstände. Seine organische Formensprache bezeichnete er als Biodesign und definierte dies als eine „Humanisierung der Nahtstelle Mensch-Maschine“ durch die „Ergonomie und Kenntnis neuster Materialien“. Der universale Anspruch seiner 3D-Philosophie führte zu einer entsprechenden Optimierung nahezu aller gestaltbaren Objekte. Ein Beispiel hierfür ist der Kaffeebecher "ab ovo" von GESCHENKDEPOT. Kollegen und Journalisten hielten Colanis Gestaltungen seiner Zeit oftmals weit voraus. Auch in Japan und China war Colani ein angesehener Designer. Luigi Colani wurde 1928 als Sohn eines Schweizer (Bündner aus Madulain) Filmarchitekten kurdischer Herkunft und einer Polin in Berlin-Friedenau geboren. Seine Mutter arbeitete als Souffleuse beim Theaterregisseur Max Reinhardt. Er wuchs in Berlin-Johannisthal auf, unmittelbar neben dem ersten deutschen Flughafen, dem Motorflugplatz Johannisthal-Adlershof. Da ihn seine Eltern früh zur Kreativität erziehen wollten, gaben sie ihm kein Spielzeug, sondern richteten für ihn eine Bastelkammer ein, in der er sein Spielzeug selber bauen sollte. „Meine Eltern [...] bastelten mir vor. Sie waren beide sehr begabte Werker mit der Hand. Ich war das einzige Schulkind der Welt, das nach der Schule nach Hause gerannt ist, um mit denen zu basteln.“ Mit vier Jahren konnte der junge Colani schon löten und bastelte aus den verschiedenen Werkstoffen, ob nun Holz, Eisen, Gips oder Ton, seine Flugzeuge, Schiffe oder Autos. „Ich war mit fünf Jahren schon ein begnadeter kleiner Bildhauer.“ Noch während seiner Schulzeit hatte er „für die Frauen in der Umgebung [sowie der] Familie Schuhe gemacht und für sich selbst Kleidungsstücke umgeändert." Colani studierte 1946 Bildhauerei und Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und brach das Studium ab, weil „mein Professor in der Bildhauerei mir nichts mehr beibringen“ konnte. Von 1949 bis 1952 studierte er Aerodynamik und Ultraleichtbau an der École polytechnique in Paris und danach Analytische Philosophie an der Pariser Sorbonne. 1953 arbeitete er für ein Jahr beim kalifornischen Flugzeughersteller Douglas Aircraft Company als Leiter der Materialforschung im Bereich New Materials. Ab 1954 gestaltete er in Frankreich Kunststoffkarosserien für die Autoindustrie (Simca) und setzte dies ab 1955 in Berlin fort. In dem Karosseriebau­unternehmen Erdmann & Rossi in Berlin erlernte er von Grund auf das Handwerk des Automobilbauens. Nach Fiat/Rometsch (1954) folgten weitere Arbeiten für italienische Automobilfirmen wie Alfa Romeo und Lancia. 1957 fuhr sein Alfa Romeo als erster GT-Sportwagen der Welt unter zehn Minuten um die Nordschleife des Nürburgrings. In diesem Jahr benannte er sich in Luigi Colani um. In den 1960er bis 1970er Jahren erweiterte er seine Designtätigkeit auf Möbel und Gebrauchsgegenstände. Er ließ sich im westfälischen Rheda-Wiedenbrück nieder, einem Zentrum der Möbelindustrie, und baute ein Designer-Team auf, das schließlich aus 30 Mitarbeitern bestand. Zunächst entwarf er ab 1965 Mobiliar für die Möbelhauskette Asko, dann für Cor, Fritz Hansen, Burkhard Lübke, Poggenpohl, Sulo (damals Suloplast) und dessen Markenprodukte „Caroline“. Colani war bekannt für seine derbe Ausdrucksweise; die Bezeichnung Idiot für seine Kollegen erscheint in vielen seiner Interviews.